Evangelische Tageseinrichtung für Kinder / Evangelische Kirchengemeinde Dortmund – Südwest

Harkortstraße 53a, 44225 Dortmund

0231-22 2008 11 Fax 0231- 22 2008 29

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Bitte beachten Sie die Änderungen in der Corona Zeit!







Liebe Eltern!

Der Eintritt Ihres Kindes in den Kindergarten bringt für Sie und Ihr Kind viele neue Eindrücke mit sich.
Da die Informationen am Anfang sehr reichhaltig sind, bieten wir Ihnen mit dem folgenden Kindergarten-ABC eine gute Orientierungshilfe.



Bitte ganz lesen!
 


Aufsichtspflicht:


Wenn Sie Ihr Kind in unsere Einrichtung bringen und einer Erzieherin persönlich „übergeben“, so tragen wir (das Personal) dann die Verantwortung bezüglich der Aufsichtspflicht gegenüber ihrem Kind.

Diese besteht solange, bis Ihr Kind wieder an Sie oder eine abholberechtigte Person durch eine Erzieherin übergeben wird. Bei gemeinsamen Veranstaltungen übernehmen die Eltern die Aufsichtspflicht.


Abholberechtigte:
 

Nur die Erziehungsberechtigten, das sind in der Regel die Eltern, sind befugt, ihre Kinder im Kindergarten abzuholen. Jede andere Person, verwandt oder nicht verwandt, benötigt die Erlaubnis durch mindestens eine erziehungsberechtigte Person. Ein Vordruck über die Auflistung des dafür in Frage kommenden, anerkannten Personenkreises muss unterschrieben mitgebracht werden. Soweit nicht anders geregelt, wird das Kind auch nur an diese Personen übergeben. Die Erzieherinnen der Gruppe müssen vorab darüber in Kenntnis gesetzt werden, falls eine Änderung ansteht. Die abholenden Personen müssen mindestens 14 Jahre alt sein.
Falls Sie einmal verhindert sind, teilen Sie uns bitte rechtzeitig mit, wer Ihr Kind abholt.

Anrufen im Kindergarten :

Um die Arbeit in der Gruppe morgens nicht zu stören, rufen Sie bitte von 07:00 Uhr bis  8:45 Uhr an. Rufen Sie immer an, wenn das Kind die Einrichtung an diesem Tag nicht besucht.

Folgende Telefonnummern:

Frau Schneider (Leitung) 22 2008 11

Frau Link  (Bärengruppe) EG = 22 2008 13
Frau Limberg (Regenbogengruppe) OG = 22 2008 12
Frau Lehmann (Blumengruppe) Souterain = 22 2008 14
 

Ausflüge:

Wir unternehmen gelegentlich Ausflüge bzw. Spaziergänge mit den Kindern. Diese können auf Gruppenebene, oder aber auch mit allen Kindern der Einrichtung stattfinden. Manchmal ergeben sich diese Ausflüge spontan, so dass sie vorab nicht bekannt gegeben werden können. Bitte ziehen Sie Ihren Kindern immer bequemes Schuhwerk an. Geben Sie Ihrem Kind immer eine Jacke und Kindergartentasche mit.

 

Ärztliche Bescheinigung:

Der Aufnahme des Kindes geht eine ärztliche Untersuchung auf ansteckende Krankheiten und auf den allgemeinen Gesundheitszustand voraus. Es besteht auch die Möglichkeit uns den Impfausweis und das gelbe Vorsorgeheft, wenn es vollständig und auf dem aktuellsten Stand ist, vorzulegen. Wir schreiben uns die Daten dann heraus. Das Formular muß spätestens am 1. Kindergartentag vorliegen.

Sollten Kosten für die ärztliche Bescheinigung von ihrem Arzt erhoben werden, so müssen Sie diese Kosten bezahlen!

Ansteckende Krankheiten:

Nach dem Infektionsschutzgesetz sind Sie verpflichtet, Infektionskrankheiten Ihres Kindes oder eines anderen Familienangehörigen bei dem Kindergartenpersonal zu melden. Das Kind muß während dieser Zeit dem Kindergarten fernbleiben.

Nach überstandener Infektionskrankheit (siehe Infektionsschutzgesetz) ist dem Kindergarten immer eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen.
Ohne Bescheinigung kann das Kind den Kindergarten nicht besuchen und muß wieder mit nach Hause genommen werden.

Wenn Sie für diese  Bescheinigung etwas bezahlen müssen, dann ist eine Entscheidung ihres Arztes. Wir müssen auf diese Bescheinigung bestehen und können daran nichts ändern.
 

Anschrift / Telefonnummer:

Wenn sich Ihre Anschrift / Adresse, Telefonnummer oder Handynummer ändert, dann teilen Sie uns bitte die Änderung umgehend mit. Im Notfall müssen wir Sie erreichen können! Die neue Anschrift teilen Sie bitte auch dem Jugendamt der Stadt Dortmund, Ostwall 64 in 44122 Dortmund mit!
                      
Benachrichtigungen:

Wenn Ihr Kind den Kindergarten nicht besucht, weil es krank ist, einen Ferientag einlegen möchte, oder ähnliches, teilen Sie uns dies bitte telefonisch bis 8:45 Uhr mit. Dadurch können wir den Tag besser planen und müssen uns zudem keine Sorgen um ihr Kind machen. Sie können direkt in den jeweiligen Gruppen anrufen:

Bärengruppe: 22 2008 -13
Regenbogengruppe: 22 2008 - 12
Blumengruppe: 22 2008 14

 
Beiträge:

Bei der Aufnahme in den Kindergarten ist dem Jugendamt schriftlich mitzuteilen, wie hoch Ihr Bruttojahreseinkommen ist (Lohnnachweis). Entsprechende Formulare erhalten Sie von uns. Daraus errechnet sich der Jahresbetrag, der in 12 gleichen Abschlagzahlungen dem Jugendamt zu überweisen ist. Bei Fragen zum Kindergartenbeitrag rufen Sie bitte das Jugendamt persönlich an oder informieren sich über die Internetseite des Jugendamtes der Stadt Dortmund.

Wenn Sie umgezogen sind, teilen Sie bitte auch die neue Adresse dem Jugendamt mit! Nicht vergessen!

Grundsätzlich zahlen Sie entsprechend ihrem Einkommen einen Beitrag an das Jugendamt der Stadt Dortmund. Dieser Beitrag ist gestaffelt nach ihrem Jahresverdienst. Viele Eltern meinen, wenn Sie einen hohen Beitrag pro Monat an das Jugendamt bezahlen, dass dieser hohe Beitrag direkt an den Kindergarten weitergegeben wird oder das Sie mehr bezahlen als Eltern die Sozialhilfe in Anspruch nehmen. Das ist nicht richtig:

Der Kindergarten erhält für jedes Kind, entsprechend der vereinbarten Betreuungszeit, nur einen Festbetrag pro Monat. Das Einkommen oder die Beitragszahlungen der Eltern zählt hier nicht!  Dieser Festbetrag ist vom Landesjugendamt und von der Regierung NRW festgesetzt worden.

 

Betreuungszeit:

Wir haben für alle Kinder eine Betreuungszeit von 46 Stunden.
 

Unser LOGO:   roter Flügel = Kiga Hombruch
                        gelber Flügel = Kiga Barop

                        grüner Flügel = Kiga Eichlinghofen

                        blauer Flügel = Ev. Kirchengemeinde Dortmund - Südwest          

                     
 

Büro der Leiterin, Frau Schneider:

Das Büro ist von Montags bis Donnerstags von 8:00 – 9:00 Uhr und von 14:00 – 15:00 Uhr fast immer für Sie geöffnet. Wenn Sie etwas zu besprechen, zu fragen oder zu bezahlen haben, können Sie das gerne in dieser Zeit erledigen. Sollten Sie einen Termin für ein Gespräch benötigen, so vereinbaren Sie einen persönlichen Termin mit der Leiterin.

Telefonisch ist Frau Schneider unter der folgenden Telefonnummer: 22 2008 – 11 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Christliche Erziehung/Gemeindezugehörigkeit:

In Zusammenarbeit mit der Pfarrerin und den Pfarrern der Gemeinde erarbeiten wir Familiengottesdienste und alle religionspädagogischen Themen für unsere tägliche Arbeit mit den Kindern. In den meisten Fällen wohnen Sie im Bezirk der Ev. Kirchengemeinde Dortmund-Südwest. Da die Gemeindebezirke nach Straßen geordnet sind und nicht nach Stadtbezirken, kann es vorkommen, dass Sie durch einen Umzug zu einer anderen Kirchengemeinde gewechselt haben. Wenn Sie weiterhin der Ev. Kirchengemeinde Dortmund-Südwest angehören möchten, dann stellen Sie bitte einen Antrag auf Umgemeindung in unserem Gemeindebüro. Der Kindergartenplatz bleibt von einem Gemeindewechsel unbeteiligt.


Dienstzeiten:


Die Dienstzeit der Erzieherinnen ist abweichend von der Betreuungszeit der Kinder.
Bei den Vollzeitkräften beträgt die Arbeitszeit 39,0 Stunden. Die Teilzeitkräfte arbeiten, ihrem Vertrag entsprechend.
 

Dokumentation:

Die Kinder werden in ihrer gesamten Kindergartenzeit von uns pädagogisch begleitet. Um ihre Entwicklung (Stärken und Schwächen) zu erkennen, beobachten wir die Kinder und halten dies schriftlich in den Beobachtungsbögen fest. Diese dienen dem Wohle des Kindes und sind die Grundlage für die Entwicklungsgespräche mit Ihnen. Durch den Betreuungsvertrag erhalten wir von Ihnen die Erlaubnis, die Entwicklung Ihres Kindes zu dokumentieren. Nur die Erziehungsberechtigten  erhalten in die Bögen Einblicke.

Erziehungsstil:

Unser Hauptziel, die Kinder für das Leben vorzubereiten, bedeutet in der Praxis:
„Sie müssen und dürfen eigene Erfahrungen machen“.
Daraus ergibt sich der Aufbau:
                             - des Selbstwertgefühls
                             - der Selbständigkeit
                             - der Eigenverantwortung
                             - körperlicher, geistiger und

                               emotionaler Entwicklung
 

 

Entwicklungsgespräche:

Das Leben im Kindergarten und alles was dort geschieht, steht in enger Verbindung mit der Familie aus der das Kind kommt. Die Eltern gehören als Partner zum Kindergarten.

Damit wir Sie über die Entwicklung ihrer Kinder informieren können, bieten wir in der gesamten Zeit Elternsprechtage zur Entwicklung der Kinder an:

  • Jeweils um den Geburtstag des Kindes

Zwischen allen Entwicklungsgesprächen können Sie aber auch immer einen anderen Termin vereinbaren. Wenn Sie ein ausführliches Gespräch mit den Erzieherinnen Ihres Kindes wünschen, sprechen Sie die Leiterin der Gruppe an und vereinbaren Sie bitte einen Termin.

 

Elternrat:

Der Elternrat ist eine von den Eltern gewählte Vertretergruppe, die die Elternschaft im Kindergarten und vor dem Träger vertritt. Sie arbeiten mit dem Träger und dem pädagogischen Personal eng zusammen und trifft sich zu entsprechenden Sitzungen mindestens 3x im Jahr, dem Rat der Tageseinrichtung. Jede Gruppe unseres Kindergartens wählt in der Elternvollversammlung, die zu Anfang des Kindergartenjahres statt findet, jeweils zwei Vertreter für diese Aufgabe. Aus den Gewählten werden dann noch einmal ein Vorsitz und ein Stellvertreter gewählt.

Dem Rat der Tageseinrichtung gehören die Vertreter des Elternrates, Vertreter des Trägers und die pädagogischen Mitarbeiterinnen (Erzieherinnen) an.


Elternveranstaltungen:

In unregelmäßigen Abständen bereiten wir gemeinsam mit den anderen Kindergärten der Gemeinde (Barop und Eichlinghofen) Elternveranstaltungen mit aktuellen Themen vor, die Ihnen wertvolle Anhaltspunkte für die Erziehung Ihres Kindes vermitteln können.

Eine rege Beteiligung der Eltern ist die Grundvoraussetzung für das Stattfinden der Elternveranstaltungen, sowie deren Gelingen. Des Weiteren hoffen wir, so einen besseren Kontakt unter den Eltern herzustellen.
Anmeldelisten zu den verschiedenen Elternveranstaltungen hängen an der Info - Wand.
 

Emailadresse:

Unsere Emailadresse des Kindergarten:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Leitung der Einrichtung:

Leitung der Einrichtung :  Frau Schneider
Stellvertreterin :                Frau Lehmann

 

 

Essen im Kindergarten:
                 
Alle Kinder erhalten im Kindergarten ein Frühstück, ein Mittagessen, einen Snack am Nachmittag und ausreichend Getränke.

 

Ebenfalls werden alle Mahlzeiten gemeinsam mit den Kindern vorbereitet.

Mittags erhalten alle Kinder eine warme Mahlzeit. Die Produkte werden tiefgekühlt von der Firma Apetito angeliefert und dann entsprechend des Menüs von uns zusammen gestellt, ergänzt und zubereitet.

Ein Speisenwochenplan hängt an der Infowand im Eingangsbereich und informiert über die Menüs.

Am Nachmittag erhalten die Kinder noch einen kleinen Snack. Das kann ein Stück Kuchen sein, ein Muffin, etwas Obst, Gemüse oder ein belegtes Brot.

Zu allen Zeiten stehen den Kindern Getränke zur Verfügung, in der Regel Wasser oder ungesüßten Tee. Milch wird nur zum Frühstück gereicht. Die daraus entstehenden Kosten werden monatlich von Ihnen per Überweisung oder bar bezahlt.
Für Eltern, die nach dem Teilhabegesetz Unterstützung für das Mittagessen ihrer Kinder erhalten können, holen sich bitte ein Antragsformular im Kindergartenbüro ab. Die Erstattung wird direkt vom Sozialamt dem Verwaltungskonto überwiesen. Die von der Leiterin errechnete Differenz, für das Frühstück, den Snack und die Getränke, muss von den Eltern selbst bezahlt werden.

Zur Bewältigung der hauswirtschaftlichen Arbeiten haben wir zwei Hauswirtschaftskräfte eingestellt.

Kosten ab dem 01.08.2018= 80,00 € x 11 Monate! Der Juli ist in jedem Jahr beitragsfrei!

Fotos:

Einmal im Jahr bestellen wir eine/n Fotografin/en, der Portrait- und Gruppenfotos Ihrer Kinder anfertigt. Der Kauf der Bilder ist freiwillig.

Fotos die wir mit unserer Kamera aufnehmen, bekommen die Kinder direkt in ihre Ordner (Potfolio) als Erinnerung an die Kindergartenzeit.


Fahrzeuge:

Der Kindergarten verfügt über eigene Fahrzeuge auf denen im Freien gefahren werden kann. Für privat mitgebrachte Fahrzeuge, die vor dem Eingang zum Forum geparkt werden, übernehmen wir keine Haftung. Bitte parken Sie die Fahrzeuge nicht an der Glasscheibe und nicht unter der Klingel, sondern am Gartenzaun.
 

Fundsachen:

 

Kleidung die im Fundkorb landet, weil sie nicht zugeordnet werden konnte, wird kurzzeitig aufbewahrt. Daher empfehlen wir allen Eltern, regelmäßig in den Korb zu schauen und gegebenenfalls das Eigentum herauszunehmen. Aufgrund des Platzmangels sind wir leider gezwungen, die liegen gebliebenen Fundstücke irgendwann zu entfernen.

Geburtstag:

Der Geburtstag ist ein wichtiger Tag für Ihr Kind und wird auch innerhalb der Gruppe gefeiert. Sie brauchen nichts für den Geburtstag mitbringen. Es wird in der Gruppe mit dem Geburtstagskind besprochen, was es gerne haben möchte. Ein gemeinsames Frühstück oder einen schönen Kuchen. Die Erzieherinnen erfüllen dem Geburtstagskind gerne einen Wunsch!

Gruppennamen:

Unsere Einrichtung besteht aus zwei Gruppen.

Unsere Gruppen haben zur besseren Orientierung für Eltern, Kinder und Erzieherinnen Namen erhalten:
Es gibt die Bärengruppe und die Regenbogengruppe.

Hospitationen:


Nach der Eingewöhnungszeit, ca. ab Oktober, haben Sie die Möglichkeit eine gewisse Zeit in der Gruppe Ihres Kindes zu verbringen. Dabei bekommen Sie einen kleinen Einblick in die Kindergartenarbeit und erleben Ihr Kind in einem anderen Umfeld. Im Anschluß daran findet ein Gespräch statt, um über das Erlebte zu sprechen.
Diese Hospitation untersteht der absoluten Schweigepflicht!

Hausschuhe :
 

Jedes Kind muss im Kindergarten Hausschuhe haben. Es können auch gerne Sandalen im Kindergarten aufgetragen werden.

Denken Sie an regelmäßige Kontrolle der Schuhe.                              

Informationen:

Wichtige Informationen, wie z.B. Einladungen zu Festen, Feiern, Gottesdiensten, Elternveranstaltungen, Schließungen des Kindergartens etc. werden durch Aushänge an der Infowand im Eingangsbereich und/oder an den Gruppentüren oder durch schriftliche Mitteilungen weitergegeben.
Zum Beginn eines neuen Kindergartenhalbjahres geben wir, in Form einer Halbjahresplanung, alle wichtigen und feststehenden Termine bekannt. Änderungen werden an der Info-Wand bekanntgegeben.

Bitte heben Sie diese Halbjahresplanung gut auf!!!


Integrative Arbeit:
Unser Kindergarten arbeitet seit mehreren Jahren integrativ, d.h. wir betreuen sowohl nichtbehinderte als auch behinderte Kinder. Zur Unterstützung dieser Arbeit steht uns eine zusätzliche pädagogische Fachkraft (Integrationskraft) zur Verfügung.

                   
Kleidung:


Die Kleidung der Kinder sollte zweckmäßig sein und nicht ihren natürlichen Bewegungsdrang einschränken. Bedenken Sie auch, dass sie mit Farben und Kleber arbeiten und diese eventuell auch mal Flecken verursachen. Unsere Malkittel verringern zwar das Risiko, schützen aber nicht immer. Ebenso ist es möglich, dass ein Kind mal nicht an den Malkittel denkt und wir dies nicht sofort sehen. Für den Innenbereich benötigen die Kinder in jedem Fall ein Paar Hausschuhe und Turnzeug. Eine kurze Hose und ein T-Shirt in einem Turnbeutel, den der Kindergarten zur Verfügung stellt.

 

Für den Außenbereich sind Matschhosen, Regenjacken und Gummistiefel (alles mit Namen gekennzeichnet!) optimal.

DENN ….. es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung!

Krankheiten:


Bei Krankheiten entschuldigen Sie bitte das Kind im Kindergarten und teilen den Erzieherinnen bitte die „Krankheit“ mit z.B. Erkältung, Fieber, Mandelentzündung usw. Wir hängen an der Eingangstür Schilder aus, um den anderen Eltern die Infektionen oder ähnliches mitzuteilen.
 

Kinderwagenunterstand am Eingang:

 

Die Kinderwagen bringen Sie bitte nicht mit in den Kindergarten oder das Forum. In den Kinderwagenunterstand dürfen nur die Kinderwagen der U3 Kinder oder für jüngere Geschwisterkinder untergestellt werden.
Fahrräder, Roller oder Laufräder stellen Sie bitte vor den Unterstand oder an den Zaun, aber nicht an die Glasscheiben. Die Klingel des Kindergartens muss bitte frei zugängig bleiben.

Kindergartenkinder, nach dem U3 Jahr, kommen ab dem 01.08. ohne Kinderwagen in den Kindergarten, diese Kinder sollten laufen!

 

Kündigung:

Zur Abmeldung des Kindes vom Kindergarten z.B. wegen Umzug, ist eine schriftliche Kündigung erforderlich.
Sie muss bis zum 15. des Monats im Kindergarten vorliegen und wird zum Ende des folgenden Kalendermonats wirksam. Eine Vertragskündigung durch den Träger ist ebenfalls möglich, wenn die Erziehungsberechtigten entgegen der pädagogischen Konzeption der Einrichtung wirken und in Gesprächen kein Einvernehmen mehr herzustellen ist.   
Die zukünftigen Schulkinder werden vom Jugendamt der Stadt Dortmund automatisch zum 31.07. des Jahres abgemeldet.



Kindergartentasche:

Bitte geben Sie Ihrem Kind, auch wenn es kein Frühstück braucht, immer eine Kindergartentasche mit. So können Informationen, Bastelsachen mit nach Hause genommen werden und nicht verloren gehen.

 

Medikamente:

Medikamente dürfen weder mit in den Kindergarten gebracht, noch hier verabreicht werden. Eine ausführlichere Erklärung für behinderte und chronisch kranke Kinder, entnehmen Sie bitte dem Schreiben des Fachverbandes Münster, dass auf Wunsch Ihnen ausgehändigt werden kann.
 

Offene Arbeit:

Die offene Planung bezieht sich auf Erfahrungsbereiche der Kinder und kann nicht in Lernbereiche und Zeiträume eingegrenzt werden.
Das Erzieherinnenteam ist bestrebt, den Kindern weite Frei- und Erlebnisräume zu schaffen. Das erfordert natürlich vorherige Absprachen und Regeln, an die sich alle Kinder und Erzieherinnen halten müssen.
Solche Situationen bilden Grundlagen zu einer gesunden Vertrauensbasis. Nur durch die Erfahrung, dass wir die Kinder und Ihre Interessen ernst nehmen und

Ihnen nachgehen, können solche Vereinbarungen auf Vertrauen wachsen. Für eine verbindliche Einhaltung der Vereinbarungen sind wichtige Grundsätze von großer Bedeutung:


- Gegenseitige Achtung (Ein Kind lernt andere Menschen zu
  respektieren, wenn es selbst respektiert wird)

- Gleichberechtigung der Bedürfnisse (Jedes Kind hat das Recht
  auf gleiche und individuelle Behandlung)

- Absprachen gelten für alle Kinder

- Die Grenzen des Anderen achten

Auch Aufräumen ist bei uns mit Regeln verbunden. Es muß genügend Zeit eingeplant werden, dann kann das Aufräumen eine Sache mit eigenem Wert sein und wird nicht immer als eine lästige Sache angesehen.
Das ist ein Lernprozeß, der auch von den Erzieherinnen viel Geduld erfordert


Öffnungszeiten:

Die Kinder können morgens von 07:00 Uhr bis 8:45 Uhr gebracht werden. Ab 9:00 Uhr ist die Eingangstür geschlossen. Als nächstes können Sie ihr Kind von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr bringen. Diese zweite Bringzeit sollten Sie aber nur in Ausnahmenfällen nutzen oder wenn Sie einen Arzttermin oder Therapietermin hatten. In der Zeit zwischen 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr ist keine Bring- oder Abholzeit. Ist das Kind im Laufe des Tages krank geworden und wir rufen Sie an, dann kann das Kind zu jeder Zeit abgeholt werden.

Ab 14:00 Uhr können die Kinder durchgängig bis 16:30 Uhr abgeholt werden. Bitte teilen Sie morgens der Erzieherin ihres Kindes mit, wann das Kind abgeholt wird. Die Kinder können bis zum Ende der Betreuungszeit im Kindergarten bleiben, müssen aber um 16:30 Uhr die Einrichtung verlassen haben.

An besonderen Tagen z.B. Rosenmontag, Gründonnerstag vor Ostern, letzter Tag vor den Sommer- oder Winterferien ist der Kindergarten nur bis 14:00 Uhr geöffnet.

Parkplatz der Gemeinde:

Die Gemeinde hat hinter der Kirche einen Parkplatz für das Gemeindebüro, die Kirche und für das Geschäftshaus. Der Kindergarten hat keinen eigenen Parkplatz und ist nicht verpflichtet einen Parkplatz für Eltern vorzuhalten!!! 

Wenn Sie dort parken möchten, dann müssen Sie im Büro der Leiterin einen Antrag für Parkmünzen ausfüllen. Die Kaution für 2 Parkchips, mit einer eingravierten Nummer, beträgt 10,00€ und wird nach Rückgabe der Chips, zum Ende der Kindergartenzeit, wieder erstattet. Für den Verlust der Parkmünzen übernimmt  der Kindergarten keine Verantwortung! Geparkt werden darf nur zum Bringen und Abholen der Kindergartenkinder. Bei Zuwiderhandlung werden die Parkmünzen zurück genommen. Parken Sie nur auf den Plätzen wo „Gemeinde“ steht. Die anderen Stellplätze sind vermietet oder stehen dem Küster, Organist/In, Gemeindesekretär/In und dem Personal der Gemeinde zur Verfügung!

Qualitätsmanagement:

Der Kindergarten arbeitet nach dem Qualitätsmanagement EN DIN ISO 9001/2000 und wurde 2005 zertifiziert. Reaudits fanden 2007, 2009, 20012 und 2014 statt.

Regelmäßig nehmen die Erzieherinnen an den Fortbildungen zum Qualitätsmanagement teil. Jeweils einmal pro Halbjahr findet für die Erzieherinnen ein Teamtag statt. Ein Studientag für alle Erzieher/innen der Ev. Kirchengemeinde Dortmund Südwest findet im ersten Halbjahr des Jahres statt. An diesen Tagen ist keine Betreuung in den Einrichtungen. Die Termine werden frühzeitig bekannt gegeben!

 Portfolio:

Wir haben für jedes Kind im Kindergarten einen Ordner angelegt. In diesen Ordner werden viele Werke ihrer Kinder schriftlich, bildlich und fotographisch gesammelt. Innerhalb der gesamten Kindergartenzeit entsteht ein buntes Werk, welches die Entwicklung ihres Kindes wiedergibt. Zum Abschluss erhält ihr Kind seinen Ordner mit nach Hause. Der Ordner wird vom Kindergarten gestellt.
 

Sauberkeitserziehung:
 

Für die U3 Kinder beginnt in der Regel das Leben im Kindergarten noch mit einer Windel. Innerhalb der ersten Zeit wird das Kind gewickelt. Die dafür benötigten Sachen bringen Sie bitte mit in den Kindergarten.

Zur Dokumentation wird jeder Windelwechsel in ein Wickelbuch eingetragen. In dieses Buch wird der Hautzustand des Kindes eingetragen und ob ein „Großes“ oder „Kleines“ Geschäft in der Windel war.

Nach einer gewissen Zeit (ca. 5 Monaten) wird gemeinsam mit den Eltern das Kind zur Sauberkeit angehalten und der Toilettengang eingeübt. Hier müssen die Eltern die Sauberkeitserziehung aktiv mit unterstützen. Der damit verbundene Mehraufwand an Wäsche (Wechselwäsche!), wenn etwas Mal daneben gegangen ist, muss von den Eltern mit getragen werden.

Das Kind sollte nach dem U3 Jahr sauber sein und den Toilettengang mit der Erzieherin erledigen können. Eine gelegentliche Überschreitung der Zeit wird mit den Erzieherinnen besprochen.

Grundsätzlich ist den Erzieherinnen nicht zuzumuten, dass die Kinder noch mit 4 Jahren gewickelt werden müssen. Der Anreiz durch die anderen Kinder der Gruppe ist groß und hilft schnell die Windel loszuwerden. 

Davon ausgenommen sind Kinder mit einem besonderen Förderbedarf, Integrationskinder.

Spielzeug:

Die Erfahrung hat gezeigt, dass durch mitgebrachtes Spielzeug Freundschaften „erkauft“ sowie „erpreßt“ werden.
Aus diesem Grund dürfen die Kinder kein Spielzeug mit in den Kindergarten bringen.

Die U3 Kinder können zur Unterstützung ein Kuscheltier mit in den Kindergarten bringen. Bitte beachten Sie, dass wir bei etwaigen Schäden oder Verlust nicht dafür haften.

Sprachförderung:

Die Sprachförderung im Kindergarten ist gesetzlich festgeschrieben. Kinder, die nach der Sprachstandfeststellung (BASIC) besondere Förderung benötigen, erhalten bei uns, im Kindergarten zusätzlich in Kleingruppen, spielerisch Sprachförderung.


Wäsche zum Wechseln:

Es ist ratsam Ihrem Kind immer eigene Wechselwäsche mitzugeben. Nach einem Mißgeschick ist es angenehmer eigene Wäsche zu tragen. Immer sollte ausreichend Wäsche im Garderobenfach sein. Bitte überprüfen Sie regelmäßig die Größe, den Zustand und welche Kleidung für ihr Kind im Fach noch zur Verfügung steht.

Wertgegenstände:

Für Wertgegenstände jeglicher Art übernimmt der Kindergarten keine Haftung. Ketten, Armbänder, Ringe und Ähnliches sind im Kindergarten beim Spielen eher hinderlich und gefährlich. Bitte legen Sie ihrem Kind keinen Schmuck an.

 

Wenn Sie noch Fragen haben, dann sprechen Sie bitte eine Erzieherin an!

 

 

 

 

Unser pädagogische Ansatz

Wir betreuen Kinder von 2 – 6 Jahren, trotzdem hat sich der pädagogische Ansatz nicht verändert. Er basiert sowohl auf den „kindzentrierten Ansatz“, aber auch, im Hinblick auf die gesellschaftliche Veränderung, auf den „lebensbezogenen Ansatz“.

Folgende Ansätze von Sigurd Hebenstreit „Kindzentrierte Kindergartenarbeit“ und Norbert Huppertz „Erleben und Bilden im Kindergarten“ begründen unsere Pädagogik.

„Der kindzentrierte Ansatz bildet eine kritische Auseinandersetzung mit der traditionellen Kindergartenpraxis, die gegenüber der notwendigen Intensität der erzieherisch gestalteten Beziehung häufig als an der Oberfläche verbleiben erscheint.
Viele ihrer Regeln normieren den Kindergartenalltag, so dass der Darstellung und Förderung der Individualität des Kindes enge Grenzen gesetzt werden und auch die persönliche Identität der Erzieherin hinter ihrer Berufsrolle verschwindet. Dabei gingen wir davon aus, dass Regeln und Rituale einerseits notwendig sind, damit für die Erzieherin Kindergartenarbeit als lebenslange professionelle Tätigkeit möglich und damit für Kinder ein Entwicklungsraum geschaffen wird, der Angst durch Verlässlichkeit reduziert. Andererseits schien uns die tatsächliche vorhandene Regelungsdichte über diese Ziele hinauszuschießen, so dass die erzieherischen Möglichkeiten des Kindergartens nicht voll zur Entfaltung kommen können.
Im Gegensatz zu einer ritualisierten Praxis haben wir eine Kindergartenpädagogik zu begründen versucht, die wir schlagwortartig mit der Überschrift „kindorientiert“ bezeichneten.
Dabei sind wir von einer pädagogischen Annäherung an „Kinder“ ausgegangen, obwohl uns bewusst war, dass es nicht möglich ist, ein Kind zu verstehen. Kindergartenerziehung soll eine Praxis gestalten, die die kindlichen Entwicklungsbedürfnisse in den Mittelpunkt rückt.“


Sigurd Hebenstreit „Kindzentrierte Kindergartenarbeit“
Grundlagen und Perspektiven in Konzeption und Planung
Herder Verlag 1994

Prinzipien, die für lebensbezogenes und kindorientiertes Arbeiten große Bedeutung haben sind:

An oberster Stelle steht immer das Prinzip von E r- leben, Über - leben und Weiter - leben

  1. Dabei muss das Kind in seinem ganzen Sein beachtet werden:
    Kinder in dem berücksichtigen, was sie sind.

     
  2. Die Kinder in ihrer gesamten Umgebung beachten und berücksichtigen.
     
  3. Wir müssen die Kinder mit allem respektieren, was sie erleben und bewegt und   was sie an Erlebtem und Bewegendem „mitbringen“
     
  4. Es bedarf der Bildungsthemen und Erlebnisinhalte, die von Erziehern mit Kindern für diese geplant werden.
     
  5. Der lebensbezogene Ansatz arbeitet mit Bildungs- und Erziehungszielen, die sich besonders auf das zukünftige Leben der Kinder beziehen.
     
  6. Tradition und Innovation sind besonders wichtige Gesichtspunkte von Lebensbezogenheit.

    Norbert Huppertz,
    Erleben und Bilden im Kindergarten
    Der lebensbezogene Ansatz als Modell für die Planung der Arbeit
    Herder Verlag 1992


Der lebensbezogene Ansatz ist in unserer Einrichtung, wie ein Faden, mit dem kindzentrierten Ansatz verbunden.

 

  •   Mit dem kindzentrierten Ansatz schaffen wir einen Ort an dem

     das Kind einen anderen Ansatz vom Denken und Fühlen erleben kann.

  •   Mit dem lebensbezogenen Ansatz verbinden wir die Zukunft unserer Kinder

          nach der Kindergartenzeit.

Der Ausgangspunkt unserer pädagogischen Arbeit ist das Kind, seine Beziehungsgeschichte und die zukünftige Entwicklungsförderung. Es ist wichtig, die Lebensbedingungen der Kinder zu kennen, um Reaktionen der Kinder besser verstehen zu können.

Kinder, die unsere Einrichtung besuchen, bringen alle eine eigene Beziehungsgeschichte mit. Kinder sind häufig der Mittelpunkt des Familienlebens. Sie sind Einzelkinder und alle Liebe und Fürsorge zentriert sich auf dieses Kind. Wir erleben diese starke Kindzentriertheit immer öfter bei den Eltern. Die Eltern finden den richtigen Maßstab zwischen Zurückstellung eigener Bedürfnisse und dem Nachgeben der Wünsche des Kindes einerseits und dem Durchsetzen des Erwachsenenlebens und dem Kind Grenzen setzen andererseits nicht.
Diese Kindzentriertheit zeigt sich immer deutlicher schon bei den Anmeldungen in unserem Kindergarten.

Betrachten wir die Entwicklung eines Kindes, so stellen wir fest, dass die Kindzentriertheit noch durch die entwicklungspsychologische Situation verstärkt wird. Das Kind ist erst anfänglich damit beschäftigt sich selbst zu finden und kann so eine nur unzureichende Differenzierung zwischen sich und den anderen Kindern vornehmen.

Bei der Aufnahme in die Tageseinrichtung prallen diese kindlichen Vorstellungen aufeinander, wenn das Kind mit den Regeln in Kontakt kommt. Diese Regeln schaffen für alle Kinder eine Gesetzmäßigkeit und ein eigenständiges Handeln.

Ein Kind denkt, fühlt und handelt nicht weniger kompetent als ein Erwachsener, sondern nur anders. Diese Andersartigkeit hat einen eigenen Wert. Wir legen nicht Wert auf eine schnelle Entwicklung hin zum Erwachsenen werden.
Das Erzieherverhalten ist für die Planung im kindzentrierten Ansatz von großer Bedeutung.
Nach Sigurd Hebenstreit muss die Erzieherin ein professionelles Selbstverständnis von ihrer Person haben. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Kindheit, der Wirkung der eigenen Person auf Kinder, sowie die Rückwirkung ihrer Arbeit auf die eigene Person. Sie muss sich ständig reflektieren, um Klarheit zu erlangen.

Beim lebensbezogenen Ansatz ist das Zusammenleben von Erzieherinnen und Kindern ebenso von aktueller Bedeutung. Auch hier ist das gesamte Miteinander gemeint, in allen Lebenssituationen. Die ganze Lebensfülle wird beachtet.
Die Tageseinrichtung ist eine Begegnungsstätte, die den Kindern einen Freiraum zur persönlichen Entfaltung gibt. Förderung der Phantasie und Kreativität bestimmen den Tagesablauf in der Einrichtung. Immer soll das Kind „Akteur“ seines Selbst sein.
Wir sehen unsere Aufgabe darin eine Grundlage zu schaffen, von wo aus die Kinder sich zu einer eigenständigen und selbstbewussten Persönlichkeit entwickeln können und gleichzeitig ihre soziale Kompetenz erwerben können.
Die Erzieherin ist für das Kind unserer Einrichtung eine wichtige Bezugsperson. Sie gibt den Kindern eine Begleitung, Unterstützung und Hilfe.

Das Kind benötigt viele Impulse um zu Lernen und zu Verstehen.
Gelingt dieses gegenseitige Verständnis zwischen Erzieherin und Kind und zwischen den Kindern untereinander, so ist beim Kind ein wesentliches Grundbedürfnis nach Aufmerksamkeit und Wertschätzung erfüllt.

 

Wie in unserem religiösen Ansatz bereits erwähnt, achten wir jedes Kind in seiner Persönlichkeit und begegnen ihm mit Wertschätzung und Achtung.
 

 

Die Aufgabe der Umgebung
ist es nicht,
ein Kind zu formen,
sondern ihm zu erlauben,
sich zu offenbaren.

Marie Montessori


Die heutige gesellschaftliche Entwicklung durch Konsumorientierung, technisierte und funktionierte Umwelt, der zunehmende Druck durch „OECD – Leistungsstudie Pisa“ und andere Dokumentationen der Bildung wird von uns nicht ignoriert.
Eine Tageseinrichtung für Kinder darf die Zukunft seiner Kinder nicht außer Acht lassen.

Partizipation bedeutet für uns, dass Recht des Kindes auf Achtung. In den zahlreichen Diskussionen haben wir unser Handeln auf Partizipation hin überdacht und festgestellt, dass wir den Kindern viel mehr Möglichkeiten zu selbstständigen Entscheidung geben, als die Eltern unserer Kinder. Unser Ansatz ist die Beratung von Eltern bei der Partizipation von ihren Kindern. Nicht der Glaube Kinder aussuchen zu lassen, welche Eissorte sie aus den

vielen verschiedenen Sorten auswählen zu lassen ist Partizipation. Sondern die Kinder als Leute von heute zu sehen und zu behandeln.